Hinter den Kulissen bei babydream

Wer kontrolliert Qualität?

alles wissen / 19. Mai 2017

Ein gutes Gefühl: Prüflabore testen die babydream Produkte auf Herz und Nieren. Heute sind die Schnuller dran.

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Qualitätscheck: Ab zur Sichtkontrolle

Bis die babydream Beruhigungssauger verkauft werden, haben sie eine 100-Prozent-Kontrolle hinter sich gebracht. Ist alles dort, wo es hingehört? Die Schnuller-Sichtkontrolle ist eine Arbeit, die höchste Aufmerksamkeit verlangt.

Schnullernorm: Eine echte Zerreißprobe

Um sicherzustellen, dass alle Einzelteile heil geblieben sind, der Schnuller nicht zerkaut und Stücke davon nicht verschluckt werden können, geht es für eine Stichprobe zum Härtetest. Alle Prüfungen unterliegen der Prüfnorm DIN EN 1400. Widerstandsfähigkeit: Der Schnuller wird in eine Maschine eingespannt, die eine Kraft von 250 Newton ausübt, bis sich der Stopfen von der Mundplatte löst. Durchstichfestigkeit: Mit einem genormten Werkzeug wird gemessen, wie viel Kraft nötig ist, bis die Wand des Saugteils dem Druck nachgibt. Reißfestigkeit: Damit nicht genug: Nachdem der Sauger durchgestochen wurde, zieht eine weitere Maschine das Saugteil auseinander. Schließlich darf der Schnuller auch bei beschädigter Schnullerwand nicht reißen.

Materialtest: Flüchtige Bestandteile

Viele Einzelteile des Saugers bestehen aus Silikon. Auch hier stellt die DIN EN 1400 sicher, dass nur geeignetes Material verwendet wird. Im nächsten Test werden vier bis fünf Saugteile abgeschnitten, gewogen und für eine Stunde bei 100 °C erhitzt. Nach dem Abkühlen wird erneut gewogen und die Prozedur für vier Stunden bei 200 °C wiederholt. Flüchtiges Material hat das Weite gesucht und damit das Gewicht verringert. Laut Norm dürfen die Schnuller 0,5 % flüchtige Anteile enthalten. Dies wird mit einer speziellen Formel berechnet.

Letzter Check: Doppelt hält besser

Diese und viele weitere Prüfungen werden übrigens nicht nur beim Hersteller der Schnuller selbst durchgeführt. Auch ROSSMANN selbst beauftragt  weitere Tests der babydream Produkte bei externen Laboren. Doppelte Kontrolle – für die Sicherheit Ihres Kindes.

Fotos: Jörg Sänger